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Was ist neu ?

04.10.2007
Steinbrucherweiterung soll sofort beginnen !


Die Basalt will einen Teilbereich von ca. 5 ha aus dem geplanten Gesamtvorhaben heraustrennen und eine separate Genehmigung beantragen.

Begründet wird dieser Schritt damit, dass das Fortbestehen des Steinbruchs gesichert wird, weil das bisherige Abbaugebiet ausgebeutet ist.

Im Jahre 2003 wurde die Verbindung der Steinbrüche Rammelsbach und Theisbergstegen geschaffen. Zu dieser Zeit wurde von einer Abbauzeit von 20 – 25 Jahren gesprochen.

Sind die Berechnungen der Basalt falsch oder soll der Bürger nur belogen werden ??

Das o.g. Verfahren soll ohne Bürgerbeteiligung erfolgen.

Genehmigung durch die Hintertür ?

Die geplante Steinbrucherweiterung von insgesamt 14,6 ha bedeutet


  • Gesundheitsgefährdung durch Zunahme von Staub- u. Lärmbelastung
  • Zunahme der Gebäudeschäden durch Sprengungserschütterungen
  • Wegfall 1/5 des Rammelsbacher Waldes, fast ausschließlich Laubwald
  • Abbau des Bergkammes um 30 m !!!
  • Wegfall des bestehenden Wanderweges über den Kamm
     
  • Gefährdung des Wasserhaushaltes für den Restwald
     
  • Wertverlust der Immobilien
  • Reduzierung der Wohnqualität
  • Wegzug der Bewohner
  • Drohender Bevölkerungsrückgang und dadurch Gefährdung bisheriger
    Angebote: Kindergarten, Grundschule, Ärzte, Geschäfte.

    =  Rammelsbach stirbt, der Steinbruch lebt !
 

Bürger- Aktions- Gemeinschaft Rammelsbach · Am Hombösch 1 · 66887 Rammelsbach · Tel. 06381-16 79