logo
blank

  

 

 

 
 
Was ist neu ? > Gerüchte u. Wahrheiten
Gerüchte u. Wahrheiten

Wir wollen nicht,
  dass die Arbeitsplätze im Steinbruch wegfallen sollen!

Wir möchten,
  dass die Beschäftigten ihre Arbeit behalten, so lange der bisher genehmigte Abbau
  noch läuft. Danach können die Mitarbeiter in der Renaturierung eingesetzt werden.
  Ein sozial verträglicher Abbau ist möglich. Evtl. dann noch vorhandene Mitarbeiter
  können in den Nachbarsteinbrüchen der Basalt eingesetzt werden.
  Ein geringer Personalaufwand wird von der Basalt und nicht von uns erwartet:  [mehr]  

Wir behaupten nicht, 
  dass durch die Steinbruchtätigkeit in der anwohnenden Bevölkerung
  Krebserkrankungen hervorgerufen werden.

Wir fragen nach,
  ob jemandem bekannt ist, dass zwischen Steinbruch (Staub, Lärm, Erschütterungen)
  ein Zusammenhang mit Krebserkrankungen besteht, wie von einem Anwohner aus 
  der Nachbargemeinde berichtet wurde.

  Wir wissen jedoch, dass Lärm zu Bluthochdruck führt:  



Es ist nicht richtig,
  dass mit unserer Aktionsgemeinschaft private Schadensersatzansprüche wegen evtl.
  Sprengschäden durchgesetzt und abgegolten werden sollen!

Wir wollen nicht,
  dass die Abbaugrenze noch näher an unser Wohngebiet vorrückt und wir weiterem Lärm,
  Staub und Sprengerschütterungen ausgesetzt sind. (siehe: Willkommen bei uns)


Wir wollen ein faires Umgehen
  mit allen Betroffenen und Beteiligten, beiderseitiges Verständnis und kein Zerwürfnis
  in unserem Ort.


Wo und wie soll abgebaut werden ?

Eine verbrauchernahe Rohstoffversorgung ist notwendig
Bei den Rohstoffen des Steine- und Erdensektors handelt es sich meist um frachtkosten-empfindliche Massengüter - das will heißen, dass große Transportentfernungen zum Verbraucher aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich sind. 
Auch aus Umweltgesichtspunkten ist ein Ferntransport dieser Rohstoffe als unsinnig einzustufen. Daher sollen mineralische Rohstoffe auch weiterhin regional,
d h. möglichst verbrauchernah, gewonnen und verarbeitet werden
Eine dezentrale Versor-gung der Bauindustrie mit Rohstoffen minimiert nicht nur die Transportwege, sondern auch unerwünschte Umweltbelastungen.

(Auszug aus: "Thesen zur nachhaltigen Rohstoffsicherung" von  Berghauptmann Dipl. Ing. Roland Boettcher
Oberbergamt für das Saarland und das Land Rheinland-Pfalz) --> zum Original 

Wir sind deshalb der Meinung;
dass es nicht notwendig ist den Steinbruch zu erweitern, um weiteres Material nach Berlin oder an den Bodensee oder andere überregionale Baustellen zu transportieren!

 

Bürger- Aktions- Gemeinschaft Rammelsbach · Am Hombösch 1 · 66887 Rammelsbach · Tel. 06381-16 79